• modeschau von teresa mair

    2016-06-11

    modeschau von teresa mair

    von himbeer jagenden jägern bis in dings schwebe

    Platzreservierung erbeten
    0 676 / 84 05 32 700 oder
    kontakt@museumabsam.at

    Witzig, modern und elegant präsentiert sich die aktuelle Kollektion der jungen Absamer Designerin Teresa Mair.

    Neue Ansätze wie Daunenjacken und Daunenwesten mit Fischmotiven, Hosen mit Fellimitaten und Fischerhosen zum Schifahren lassen die Kollektion frisch, verspielt aber doch äußerst elegant erscheinen. 

    Am Samstag, den 11. Juni präsentiert Teresa Mair mit ihrem Label mairisch zwei Kollektionen.

    Die Kollektion »von himbeer jagenden jägern« wurde bereits in Innsbruck ausgestellt und feiert nun ihre Premiere am Laufsteg. Die aktuelle Kollektion »in dings schwebe« ist nach der Präsentation beim Modekollektiv Raum16 in Wien nun erstmalig in Tirol zu sehen.

    Kommt vorbei und lasst euch in eine Welt voller Veränderungen entführen …

    Livemusik mit Anna Widauers electronic trio

  • live from the moonlight

    2016-05-21

    live from the moonlight

    the music of chet baker

    reservierung erbeten…
    0 676 / 84 05 32 700

    moonlight

    Martin Ohrwalder (Trompete), Clemens Rofner (Bass) und Philipp Ossanna (Gitarre) bündeln ihre Kräfte und vereinen sich in Absam, um ein neues Projekt vorzustellen. Zum Vorbild nehmen sie sich keinen Geringeren als den vor 28 Jahren verstorbenen Chet Baker und dessen Trio.

    musikzwischenlichtunddunkel

    »Balladen, die er spielt, singt, die er flüsternd in Tönen haucht, so atemlos langsam, als gebe es für die glückliche Trauer kein anderes Tempo. Musik für das Zwielicht, wenn Licht und Dunkel sich gleich sind. Mehr als eine Oktave war für Chet Baker nie nötig, um den eigenen Ton zu finden. Warm und tief gleiten die Töne ineinander, sein Gefühl für Rhythmus und Betonung macht das Schlagzeug überflüssig …«, so schrieb ein Jahr nach dem Tod des Trompeters Chet Baker ein Kritiker über dessen letzte Platte.

    Chet Baker fand schon sehr früh, Anfang der 1950er Jahre, seinen eigentümlichen Stil: Er beherrschte seine Stimme im gleichen Maß, wie sein Instrument – die zwei gingen Hand in Hand. Mit beiden ging er immer äußerst gefühlvoll um, war subtil, entspannt, elegant und poetisch. Dabei wahrte er trotz seiner ausschweifenden Exzesse immer die Form und seine Songs blieben vorwiegend melancholisch, aber auch gewandt und dynamisch – um es mit dem von ihm mitgeprägten Genre zu sagen: Cool Jazz.

    Mit 25 Jahren strahlten seine Stimme und sein Trompetenton eine Melancholie aus, für die er eigentlich zu jung war, mit 55 lag eine Sehnsucht und Liebe in seiner Musik, die in diesem Alter fast nicht mehr möglich schien.

    eintritt frei

  • Artenvielfalt im Naturpark Karwendel

    2016-05-17

    Artenvielfalt im Naturpark Karwendel

    Themenabend mit Hermann Sonntag
    (GF Naturpark Karwendel)

    Sind es die Nieten oder die Passagiere?

    Um die Bedeutung der Artenvielfalt zu diskutieren, greifen Wissenschaftler oft auf das Flugzeug zurück … Die Nieten-Hypothese besagt: Jede Niete eines Flugzeugrumpfs trägt zum Zusammenhalten bei und verhindert damit ein Abstürzen des Flugzeuges – jede Art ist also zum Aufrechterhalten eines Ökosystems mehr oder weniger wichtig. Die Passagier-Hypothese hingegen meint: Kein Fluggast ist für die Flugfähigkeit des Flugzeuges vonnöten, dafür umso mehr die Crew – es kommt demnach nur auf wenige Schlüsselarten an …

    Vor der Haustüre

    Mit dem Naturpark Karwendel haben wir ein wahrlich lebendiges Beispiel für Artenvielfalt »vor der Haustür«. Er ist das älteste Schutzgebiet Tirols und der größte Naturpark Österreichs. Aufgrund seiner Dimension, der Ausbreitung auf 727 km² Fläche und der Erstreckung über vier Höhenstufen – von den Tallagen über Bergwälder und Almmatten bis in die Felsregionen – birgt er eine reichhaltige Artenvielfalt mit 1.305 Pflanzen- und mehr als 3.035 bekannten Tierarten.

    Zweiter Blick

    Viele Besonderheiten offenbaren sich dem Betrachter aber oft erst auf den zweiten Blick – diese Besonderheiten wird Hermann Sonntag vom Naturpark Karwendel  bei seinem bilderreichen Vortrag aus der Sicht eines Biologen vorstellen – vom Pannonischen Enzian am Issanger bis zum Alpenflechtenbär in den Gipfelregionen.


GemeindeMuseumAbsam
Im alten Kirchenwirt
Walburga-Schindl-Straße 31
A – 6067 Absam

Öffnungszeiten
Freitag 18 – 19.30 Uhr
Samstag 14 – 17 Uhr
Sonntag 14 – 17 Uhr

Information und Führungen
Matthias Breit 
0 676 / 84 05 32 700
kontakt@absammuseum.at

Kontoverbindung
Museumsverein Absam
IBAN: AT98 3620 0000 0003 1542 
BIC: RZTIAT 22200

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