• Claus Gatterer: Tagebücher

    Claus Gatterer: Tagebücher

    Ein Podcast




    Claus Gatterer, geboren 1924 in Sexten in Südtirol, gestorben 1984 in Wien, übersiedelte 1948 als Journalist von Südtirol nach Österreich.
    Er wird Mitarbeiter bei: Salzburger Nachrichten, Die Presse, Die Furche, Die Zeit, Il Mondo u. v. a. Von 1974 bis 1984 leitete Gatterer das kritische ORF-Fernseh-Magazin »Teleobjektiv«.

    Um den Autor Claus Gatterer mehr als 30 Jahre nach seinem Tod als politischen Denker vorzustellen, hätte am 11. März in Wien eine Lesung aus seinen Tagebüchern stattfinden sollen. Dieser Abend ist 48 Stunden vor der Ausschaltung des öffentlichen Lebens in Österreich nicht mehr zustande gekommen und wird jetzt als Podcast nachgeholt.

    Es liest Rainer Egger. Musik von Bert Breit.

  • Ausstellungsbesuch 
Arthur Salner

    Ausstellungsbesuch Arthur Salner

    PDF-Einladung herunterladen

    Treffpunkt Nicht-RadlerInnen
    Samstag 16 Uhr im
    Rabalderhaus Schwaz
    Martin-Wintersteller-Gasse 9

    Anmeldung bis Donnerstag 28. Mai erforderlich:
    0676 / 84 05 32 700 oder mats.breit@mac.com 

    Der 1956 in Galtür geborene und in Innsbruck lebende Künstler Arthur Salner beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den raumkonstituierenden Möglichkeiten der Malerei. Das Rabalderhaus Schwaz hat ihm bereits 2002 eine Ausstellung gewidmet. Die aktuelle –  zum 70. Geburtstag des Künstlers – knüpft an die damals gezeigten Arbeiten an und dokumentiert sein Schaffen bis heute.

    Das Hauptaugenmerk dabei liegt auf seinen Raumbildern, die als dreidimensionale Objekte umrundet werden können oder als Wandbilder ausgeführt sind. Darin erweist sich Salner als Virtuose dessen, was sein gesamtes bisheriges Schaffen auszeichnet, nämlich der subtile Umgang mit Fläche, Raum und Farbe. Darüber hinaus sind in Schwaz auch seine in den letzten Jahren vollzogene geometrische Annäherung an den menschlichen Körper sowie drei großformatige graphische Arbeiten zu sehen.

    Arthur Salner

    Geboren 1956 in Galtür 1975 – 77 Studium der Germanistik an der Universität Innsbruck 1977 – 1979 Studium der Grafik an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Prof. Melcher 1997 Österreichisches Staatsstipendium für Bildende Kunst 2000 Großes Stipendium für Bildende Kunst des Landes Tirol 2002 Projekt Memento zur Lawinenkata-strophe in Galtür 1999 ( Neugestaltung 2009 ) www.arthursalner.at

    teilnahme kostenfrei

  • born to be wild

    born to be wild

    Dass Sportgeschichte weit mehr als Bestweiten, Bestzeiten und Heldenlegenden umfasst, sondern auch Gesellschaftsgeschichte sein kann, zeigen beispielhaft die frühen Motorradrennen in Tirol.

    Im Halltal, am Zirlerberg und auf der Straße nach Igls sind ab Mitte der 1920er Jahre nämlich auch immer wieder Frauen auf modernen Motorrädern Rennen gefahren. Eine von ihnen, Emmy Grassmayr aus Innsbruck, hat ihre kurze Karriere im Juli 1925 beim Salzbergrennen im Halltal begonnen.

    Gelesen hat Johann Nikolussi, Musik von Bert Breit.

  • Die Frau in der Geschichte Tirols

    Podcast

    Gretl Köfler, Sophie Wendt, Anna Gratl

    1986 publizierte Dr. Gretl Köfler zusammen mit dem Historiker und Verleger Michael Forcher das Buch „Die Frau in der Geschichte Tirols“. Dieses Werk gilt bis heute als Pionierarbeit, da es die Rolle der Frau in der regionalen Geschichtsschreibung Tirols erstmals ins Zentrum der wissenschaftlichen und öffentlichen Aufmerksamkeit rückte. Mit einer Lesung ausgewählter Kapitel hat das Gemeindemuseum Absam an die im Herbst 2025 verstorbene Historikerin erinnert.


GemeindeMuseumAbsam
Im alten Kirchenwirt
Walburga-Schindl-Straße 31
A – 6067 Absam

Öffnungszeiten
Freitag 18 – 19.30 Uhr
Samstag 14 – 17 Uhr
Sonntag 14 – 17 Uhr

Information und Führungen
Matthias Breit 
0 676 / 84 05 32 700
kontakt@absammuseum.at

Kontoverbindung
Museumsverein Absam
IBAN: AT98 3620 0000 0003 1542 
BIC: RZTIAT 22200

Impressum
Datenschutzerklärung

Objekte