Absam peripher bis zentral und andere Reihungen
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Fotogalerie Hans Dragosits
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Eichat
Vom Wehrmachtslager bis zum Wohn-, Gewerbe- und Industriegebiet
Militärische Anlagen in Absam
im Wandel der ZeitSa 24. September bis
So 16. OktoberVorträge
des Ortschronisten Peter Steindl anläßlich 75 Jahre Andreas-Hofer-KaserneFr 7. 10. 20 h
Eichat
Vom Wehrmachtslager bis zum Wohn-, Gewerbe- und Industriegebietspurenlesen …
Am 28. März 1942 konnte man in den Innsbrucker Nachrichten über das Programm für einen »Tag der Wehrmacht« folgendes lesen: »Mit einem besonders reichhaltigen Programm wartet das Lager Eichat auf, wie Scharfschießen mit Gewehr und Maschinengewehr, Stoßtruppunternehmung mit scharfer Bunkersprengung, Reiten, Kino usw. Auch hier wie überall Eintopf, außerdem Bier, Kuchen usw. Am Schießplatz Thaurer Mure beginnt am Sonntag 14 Uhr ein öffentliches Scharfschießen.«
wechselvoll
Das 75-Jahr-Jubiläum der Andreas-Hofer-Kaserne in Absam ist Anlass für den Ortschronisten Peter Steindl, sich mit Vorträgen und einer Austellung der wechselvollen Geschichte militärischer Anlagen in Absam zu widmen.
Vom k. u. k. Stabilen Pferdespital am Samerweg im Ersten Weltkrieg, über die nur bis zum Rohbau gediehene Kaserne der Wehrmacht (mit der legendären »Texas-Bar« in der Nachkriegszeit, als die Franzosen die Kaserne fertigbauten), dem aus ca. 50 Baracken bestehenden Lager Eichat und dem von den Alliierten ab 1947 als Durchgangslager für jüdische Überlebende genutzten Wiesenhof erstreckt sich diese Geschichte.
Die Ausstellung ist bis Sonntag, 16. Oktober im Gemeindemuseum zu sehen.
eintrittfrei
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Lange Nacht der Museen
im Gemeindemuseum Absam
Ich blickte hinauf in der Nacht,
in der Nacht,
ich blickte hinunter aufs neue:
O wehe, wie hast du die Tage verbracht!
Nun stille du sacht
in der Nacht, in der Nacht,
im pochenden Herzen die Reue!Es muss ja nicht die Reue im pochenden Herzen von August von Platen sein, die Sie am kommenden Samstag nachts ins Gemeindemuseum Absam treibt. Aber vielleicht bereuen Sie es am Sonntag, nicht am Schisprungwettbewerb um 19 Uhr teilgenommen zu haben?
Programm
19 Uhr
Schispringen auf der Playstation
Für Kinder und Erwachsene
(in der Senior Class)
Ab 18.30 Uhr Registrierung21 Uhr
Vortrag
Die Deserteure im Vomperloch
1943-194522 Uhr
Live-Musik
Standschützenmarsch u.a. verjazzt und Musik von Kurt Weill Philipp Ossanna (git) und Matthias Legner (Vibraphon)23 Uhr
Die Zillertaler-Geiger
Ein Film von Bert Breit (1976) -

Klingendes Holz
Film Gespräch Konzert
Ein Themenabend mit
Herbert Kuen Jakob-Stainer-Preisträger 2014 ,
der Geigenbauerin
Claudia Unterkofler und
Katharina Wessiack Stainer-Geige, Gerlinde Singer Cello,
Michael Schöch Regal, Spinett, Virginal
mit Musik von Bach, Corelli, Mealli, Frescobaldi, Byrd und Froberger …Programm
Klingendes Holz
Dokumentarfilm von Bert Breit
(28 min)Mehr als Zellulose …
Gespräch mit Herbert Kuen und Claudia UnterkoflerPause
Konzert mit Musik von Bach, Corelli, Mealli, Frescobaldi, Byrd und Froberger
Katharina Wessiack – Stainer-Geige Gerlinde Singer – Cello Michael Schöch – Regal, Spinett, Virginal
Fichte Eiche Ahorn Bach
»Jeder Stich durch das Holz hat seinen eigenen zischenden oder reißenden Ton. Arbeite ich mit der Faserrichtung, dann entsteht ein heller Ton.
Arbeite ich gegen die Faser, dann ist der Ton rau und reißend; das Eisen vibriert und wird unruhig in der Hand.
So höre und spüre ich bereits vom ersten Stich an den Faserverlauf und mache mir das Holz vertraut.«So beschreibt der deutsche Geigenbauer Michael Schleske wie der Klang des Holzes bereits den Bau einer Geige beeinflusst.
Jahresringe, dickwandige und kurzfaserige Zellen, Splint- und Kernholz, Dichte und Schallgeschwindigkeit von Hölzern wie Fichte, Nuss, Eiche, Ahorn, Buche, Birne, Eibe, Buchsbaum und Ebenholz werden Themen in der ersten Hälfte dieses Abends mit den Instrumentenbauern Herbert Kuen (Jakob-Stainer-Preisträger 2014) und Claudia Unterkofler sein.
Wie diese Hölzer klingen, können Sie dann live im zweiten Teil hören, wenn Katharina Wessiack auf einer Geige von Jakob Stainer, Michael Schöch auf vier Tasteninstrumenten von Herbert Kuen ( u. a. auf einem Schnarrwerk ), am Cello begleitet von Gerlinde Singer, musizieren werden.
Eintrittfrei
Reservierung … 0 676 / 84 05 32 700

GemeindeMuseumAbsam
Im alten Kirchenwirt
Walburga-Schindl-Straße 31
A – 6067 Absam
Öffnungszeiten
Freitag 18 – 19.30 Uhr
Samstag 14 – 17 Uhr
Sonntag 14 – 17 Uhr
Information und Führungen
Matthias Breit
0 676 / 84 05 32 700
kontakt@absammuseum.at
Kontoverbindung
Museumsverein Absam
IBAN: AT98 3620 0000 0003 1542
BIC: RZTIAT 22200




