• Absam bei Hall i. T.

    Absam bei Hall i. T.

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    1903 – 1905 Bau des ersten Schulgebäudes 1907 Bau des Elektrizitätswerkes 1919 Erste Gemeindewahlen nach dem allgemeinen und gleichen Wahlrecht (auch für Frauen) 1938 Die Gemeinde Absam wird Teil der Stadt Hall. 1945 – 1949 Der Wiesenhof wird Durchgangslager und Ausgangspunkt für den illegalen Grenzübertritt Tausender Jüdinnen und Juden, alle ehemalige KZ-InsassInnen, nach Italien, von

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  • Ausgrabung bei St. Magdalena im Halltal

    Ausgrabung bei St. Magdalena im Halltal

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    Über die Ur- und Frühgeschichte geben zunächst einige Zufallsfunde Aufschluss. Bei Grabungen im Ortsgebiet und im Halltal wurden Waffen sowie kunstvoll gestaltete Gebrauchsgegenstände von privaten Personen gefunden. Sie lassen sich vor allem in die mittlere Bronzezeit und Urnenfelderzeit sowie in die Frühlatènezeit datieren.Seit 2003/2004 erfolgen von der Stadtarchäologie Hall Grabungen beim ehemaligen Kloster St. Magdalena

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  • Issanger

    Issanger

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    Vor den Römern besiedeln die BreonInnen Tirol. Ihre Sprache ist eine indogermanische. Sie findet ihren Niederschlag in verschiedenen Orts-, Flur und Gewässernamen. Melans/Malans/Malannes der Wortstamm »mal« bedeutet Anhöhe Issanger »Iss« d.h beweidbare Fläche Zunter kommt von »sundr« und heißt Legföhre im Kern jedoch keltisch Agaditsch aus »aquaticea« entstanden, ein Landstrich mit künstlicher Bewässerung Fann vom

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GemeindeMuseumAbsam
Im alten Kirchenwirt
Walburga-Schindl-Straße 31
A – 6067 Absam

Öffnungszeiten
Freitag 18 – 19.30 Uhr
Samstag 14 – 17 Uhr
Sonntag 14 – 17 Uhr

Information und Führungen
Matthias Breit 
0 676 / 84 05 32 700
kontakt@absammuseum.at

Kontoverbindung
Museumsverein Absam
IBAN: AT98 3620 0000 0003 1542 
BIC: RZTIAT 22200

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