• »Licht aus!«

    »Licht aus!«

    im Missionshaus nach 100 Jahren
    am Samerweg

    Vortrag im Museum

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    Samstag 13. Dezember 15 Uhr
    Sonntag 14. Dezember 15 Uhr
    Eintritt frei

    Im September 1925 zogen die ersten Mill-Hill-Männer mit 7 Studenten am Samerweg im Schloss Spauregg ein. Was damals für den Ansitz Spauregg sprach: die Nähe zum Franziskanergymnasium in Hall und die große, zum Anwesen gehörende Landwirtschaft am Samerweg. Rasch war im »Schloss« eine Notkapelle in einer Dachkammer eingerichtet, sodass im Herbst 1925 mit sieben Schülern in eine 100 Jahre währende Geschichte gestartet werden konnte.

    Ein Vortrag im Museum erklärt die historischen Hintergründe, wie und warum Absam mit dem St. Josefs-Missionshaus zu einem Stützpunkt in einem weltumspannenden Netz von Spiritualität, Bildung, Gesundheitsvorsorge und Zeitgeschichte geworden ist.

  • Remember Gretl Köfler

    Remember Gretl Köfler

    Dienstag 25. November 20 Uhr
    Gemeindemuseum Absam
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    Im September ist Dr.in Gretl Köfler gestorben. Sie war als Historikerin, Autorin, Archivarin, langjährige Mitarbeiterin in der Kulturredaktion der Tiroler Tageszeitung, als Architekturpublizistin in vielfältiger Weise eine Vorkämpferin in Tirol.

    So hat sie bereits 1984 im Buch Widerstand und Verfolgung in Tirol die NS-Krankenmorde in Hall thematisiert und die Opfer der »Euthanasie«-Transporte aus der Heil- und Pflegeanstalt Hall nach Hartheim und Niedernhart das erste Mal namentlich genannt.

    1986 publizierte sie zusammen mit dem Historiker und Verleger Michael Forcher das Buch Die Frau in der Geschichte Tirols*. Dieses Werk gilt bis heute als Pionierarbeit, da es die Rolle der Frau in der regionalen Geschichtsschreibung Tirols erstmals ins Zentrum der wissenschaftlichen und öffentlichen Aufmerksamkeit rückte.

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    ende der helden

    Dementsprechend heißt es im Vorwort: »Die Geschichte Tirols ist reich an ›Helden‹: Friedl mit der leeren Tasche, Kaiser Maximilian, Michael Gaismair, Andreas Hofer, Peter Mitterhofer und viele andere. Bei gegebenen Anlässen werden sie gerne zitiert, um rühmliche Eigenschaften wie Tapferkeit, Vaterlandsliebe, Klugheit, Erfindungsgeist, Weitblick, Wissen, Fortschrittlichkeit auch in unserer Vergangenheit zu verankern. Viele Frauen fühlen sich von dieser Heldengalerie nicht repräsentiert. Damit auch sie sich in der Geschichte wiederfinden, die eigenen Wurzeln erkennen, haben wir versucht, vergangene weibliche Lebensformen aufzuzeigen, Schicksale und Leistungen von Tiroler Frauen zu schildern und Entwicklungslinien ihrer politischen und sozialen Aktivitäten nachzuzeichnen, die bis in die Gegenwart reichen, ohne neue – diesmal weibliche – Heldendenkmäler zu schaffen.«

    Die im letzten Satz des Vorworts formulierte Hoffnung, dass irgendwann einmal Die Frau in der Geschichte Tirols weitergeschrieben werde, um eine Geschichte der Frau in Tirol zu publizieren, blieb allerdings unerfüllt …

    eintrittfrei

    *) Absam kommt naturgemäß im Kapitel über Literatur vor …

  • Stainer und Stradivari in Absam

    Stainer und Stradivari in Absam

    Führung Stainer und Stradivari
    Samstag und Sonntag 8. und 9. November um 15 Uhr
    Gemeindemuseum Absam
    Eintritt frei

    Leider nicht in Absam, aber in Vermillion, South Dakota, ist am 3. Dezember eine Stainergeige aus dem Jahr 1668 und eine Stradivari aus dem Jahr 1693 live zu hören: auf wnax.com ansehen Vielleicht sind Sie in der Gegend?

    Stainer und Stradivari in Absam
    Die beiden Instrumente, die am 3. Dezember in den USA zu hören sein werden (die Stainer zum ersten Mal seit dem Ankauf durch das National Music Museum of South Dakota) können  Sie bei Führungen am kommenden Samstag und Sonntag jeweils um 15 Uhr näher kennenlernen. Eintritt frei.
    Vielleicht sind Sie in der Gegend?


GemeindeMuseumAbsam
Im alten Kirchenwirt
Walburga-Schindl-Straße 31
A – 6067 Absam

Öffnungszeiten
Freitag 18 – 19.30 Uhr
Samstag 14 – 17 Uhr
Sonntag 14 – 17 Uhr

Information und Führungen
Matthias Breit 
0 676 / 84 05 32 700
kontakt@absammuseum.at

Kontoverbindung
Museumsverein Absam
IBAN: AT98 3620 0000 0003 1542 
BIC: RZTIAT 22200

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