Durch die Herausnahme des Zylinders kann die Sole durchgelassen werden.
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Anschlussstück der Soleleitung
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Ansicht der Kapferschen Fabrick zu Absam bey Hall
In jenen Gebäuden, in denen sich die Schuhfabrik Huber befand, produzierte zuvor die Beinknopffabrik Kapferer. Der Großkaufmann Simon Kapferer aus Innsbruck kaufte 1818 eine alte Absamer Hammerschmiede. Er errichtete dort eine Beinknopffabrik. Bis zu 10.000 Tierklauen pro Woche sollen von durchschnittlich 130 Angestellten zu Knöpfen verarbeitet worden sein. Der Export erfolgte vor allem nach Italien und nach Ungarn. Die Beinknopffabrik Kapferer erhielt 1828 das landesfürstliche Privileg.
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Anzug von Andreas Linger
Getragen bei den Olympischen Winterspielen in Turin.

GemeindeMuseumAbsam
Im alten Kirchenwirt
Walburga-Schindl-Straße 31
A – 6067 Absam
Öffnungszeiten
Freitag 18 – 19.30 Uhr
Samstag 14 – 17 Uhr
Sonntag 14 – 17 Uhr
Information und Führungen
Matthias Breit
0 676 / 84 05 32 700
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Kontoverbindung
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