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»Gold für Linger-Brüder«, Andreas und Wolfgang Linger im Gespräch mit Norbert Belina
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Josef Feistmantl, Rodel-Doppelsitzer, Olympische Winterspiele 1964 in Innsbruck
Lauf von Josef Feistmantl und Manfred Stengl
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Sumpf/Sole-Ablasskasten
Der »Sumpf« ist ein in Blockbauweise errichteter Holzturm, mit fast quadratischem Grundriss, an der Förderhaspel war ein Seil angebracht, an dem die Bergleute angebunden wurden, wenn sie in den Sumpf zur Reinigung hinuntersteigen mussten.
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Interview mit Frau Linger, Mutter von Andreas und Wolfgang Linger
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Liegende Wehranlage
Ein hoher, turmartiger »Sumpfkasten« mit quer gelagertem Damm, anschließend das »Wehr«, am Ausgang ein Ablasshahn, ein Messtrog und eine Holzrinne.
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Josef Feistmantl im Gespräch mit ORF Radio Tirol, Moderatorin Sabine Wallner
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Andreas und Wolfgang Linger im Gespräch mit ORF Radio Tirol, Moderator Michael Irsberger
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Andreas und Wolfgang Linger, Rodel-Doppelsitzer, Olympische Winterspiele in Turin
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Andreas und Wolfgang Linger, Rodel-Doppelsitzer, Olympische Winterspiele in Vancouver
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Grubenhexe
Schienenfahrzeug für den Materialtransport, ohne seitlichen Aufbau.
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Gipssteine, Fundort: Salzbergbau Halltal
Dem Steinsalz sind oft geringe Mengen von Mineralen beigemengt, wie zum Beispiel Gips (CaSO4 • 2 H2O). Calciumsulfat kristallisiert und entwickelt meist tafelige, prismatische bis nadelige Kristalle, aber auch körnige bis massige Aggregate. Im Allgemeinen ist Gips farblos oder weiß, kann aber durch Aufnahme von Fremdionen oder Beimengungen unterschiedlicher Art eine gelbliche, rötliche, graue oder
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Salzstein, Fundort: Salzbergbau Halltal
Zwei Drittel des Salzes befindet sich außerhalb des Meeres. Es ist zum Teil in die Silikate und Phosphate der Erdkruste und des Erdmantels eingebaut. Durch Schmelzen oder Auflösen dieser Mineralien in Wasser wird Na und Cl frei und kann sich zu NaCl verbinden.
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Ernst Vettori, Goldmedaille im Schisprung, Olympische Winterspiele in Albertville
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Josef Feistmantl entzündet die Olympische Flamme bei den Winterspielen in Innsbruck 1976
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Messgerät
Genaue Verwendung nicht mehr bekannt.
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Stehende Wehranlage
Kubus mit großem, rechteckigem Zugang an der Front, Innenwand mit Rundhölzern ausgekleidet, an der Decke ein Ablasshahn, konischer, sich leicht nach oben erweiternder Aufsatz, darauf eine dicke, überstehende Holzplatte (Wehr), darauf ein doppelwandiger Kubus (Sumpf), oben offen, am Boden ein kurzes, rundes Rohr, ursprünglich mit Sieb und Messtrog. Ob eine liegende oder stehende Wehranlage gebaut
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Ernst Vettori im Gespräch mit Kurt Arbeiter
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Weißnicht-Rennrodel
Modell von Anton und Albert Weißnicht, von Wagnermeister Josef Prantner, Absam, angefertigt, Gewicht: 18 kg.
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Tietze-Rennrodel
Dieses Modell wurde vom mehrfachen Europameister Martin Tietze aus Brückenberg (Riesengebirge) entwickelt, die Rodel hat Michael Mayr (1904-1984), von Beruf Maurer und Zimmermeister, Staatsmeister und oftmaliger Tiroler Meister im Rennrodeln, zusammen mit Albert Weißnicht gebaut, Kufen: Felder Schmiede.
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Spezialtyp Halltal (Haller Bock)





