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Haus Orou

Das Wohnhaus der Familie Orou wurde 1980 erbaut.
Der Grundriss ist halbkreisförmig, die Südseite konvex geschwungen.
Die Nordseite mit dem Eingang schließt gerade ab.
Den Räumen ist eine »Raumschleuse« vorgelagert.

In ihr befindet sich an der Südseite die Treppe.

Der Scheitel ist durch einen kleinen Balkon sowie durch zwei hohe Fenster akzentuiert.
Die sich direkt daran symmetrisch anschließenden Fenster sind nach oben gestaffelt.
Ein Fensterband folgt knapp unter dem auskragenden Dach der konvexen Wand.
Josef Lackner
1931 Wörgl – 2000 Innsbruck, Studium an der Akademie der Bildenden Künste, Wien (Clemens Holzmeister)
ab 1952 Praxisjahre in Innsbruck und Deutschland
1961 eigenes Atelier in Innsbruck

1979 Univ.-Prof. für Entwerfen an der Fakultät für Bauingenieurwesen und Architektur der Universität Innsbruck, dort 1993 – 1995 Dekan

1996 Prodekan an der Univ. Innsbruck.

Bauten: Kirche in Völs (1967), Haus Maier in Hatting (1977), Ursulinenschule in Innsbruck (1980), LichtLabor Bartenbach in Aldrans (1988) sowie die Bauten für die Jenbacher AG in Jenbach (1993/94) u.a.m.

Das Wohnhaus der Familie Orou wurde 1980 erbaut.
Der Grundriss ist halbkreisförmig, die Südseite konvex geschwungen.
Die Nordseite mit dem Eingang schließt gerade ab.
Den Räumen ist eine »Raumschleuse« vorgelagert.

In ihr befindet sich an der Südseite die Treppe.

Der Scheitel ist durch einen kleinen Balkon sowie durch zwei hohe Fenster akzentuiert.
Die sich direkt daran symmetrisch anschließenden Fenster sind nach oben gestaffelt.
Ein Fensterband folgt knapp unter dem auskragenden Dach der konvexen Wand.
Josef Lackner
1931 Wörgl – 2000 Innsbruck, Studium an der Akademie der Bildenden Künste, Wien (Clemens Holzmeister)
ab 1952 Praxisjahre in Innsbruck und Deutschland
1961 eigenes Atelier in Innsbruck

1979 Univ.-Prof. für Entwerfen an der Fakultät für Bauingenieurwesen und Architektur der Universität Innsbruck, dort 1993 – 1995 Dekan

1996 Prodekan an der Univ. Innsbruck.

Bauten: Kirche in Völs (1967), Haus Maier in Hatting (1977), Ursulinenschule in Innsbruck (1980), LichtLabor Bartenbach in Aldrans (1988) sowie die Bauten für die Jenbacher AG in Jenbach (1993/94) u.a.m.


GemeindeMuseumAbsam
Im alten Kirchenwirt
Walburga-Schindl-Straße 31
A – 6067 Absam

Öffnungszeiten
Freitag 18 – 20 Uhr
Samstag 14 – 17 Uhr
Sonntag 14 – 17 Uhr

Information und Führungen
Matthias Breit 
0 676 / 84 05 32 700
kontakt@absammuseum.at

Kontoverbindung
Museumsverein Absam
IBAN: AT98 3620 0000 0003 1542 
BIC: RZTIAT 22200

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